WEBDESIGN

Transkulturelles Ethnografisches Kino:
Das Trierer Filmfestival!

In Kooperation mit der Universität Trier und dem Studiengang Intermedia Design wurde eine Webseite für ein online Filmfestival gestaltet. Jeder Teilnehmer hatte die Chance insgesamt 17 Filme zu sehen, die alltagsnahe Einblicke in die Lebenswirklichkeiten der Protagonist*innen zeigen, und darauf aufmerksam machen wollen, dass es Probleme gibt, die wir weltweit teilen.

Das Ziel

COVID-19 hat unser Leben in vielerlei Hinsicht beeinflusst, weswegen wir ein Event gestalten wollten, auf das man sich freuen konnte. Das Ziel bestand darin eine Erfahrung zu kreieren, die an einen Kinobesuch erinnert, um ein wenig Freunde in diese manchmal düstere und isolierte Zeit zu bringen.

Umsetzung der Webseite

Wir arbeiteten zu dritt an diesem Projekt und jeder begleitete ein anderes Arbeitsfeld. In diesem Projekt war es meine Aufgabe die Webseite gestalterisch und inhaltlich umzusetzen.

Die die Filme nur für eine eingeschränkte Zeit verfügbar sein durften, entwickelten wir auch hierfür ein Konzept. Durch eine Registrierung auf der Webseite erhielt jeder Nutzer ein Passwort, durch welches er Zugang zu den Filmen bekam. Dies war notwendig, da die Filme über Vimeo auf der Webseite eingebunden wurden.

Farben & Material

Farblich entschieden wir uns für eine Kombination aus einem dunklen Blau und einen kräftigen Orange. Der dunkle Blauton soll an die dunkle Atmosphäre eines Kinosaals erinnern, kurz bevor der Film startet. Das Orange setzt sich kräftig ab und hilft dabei das Auge des Betrachters zu lenken und ihn so durch die Anwendung zu führen.

Oxford Blue

#030C22

Flame

#E1572B

Typografie

Playfair Disney

A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z

Lato

A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z

Logo

Da der Hintergrund des Events sich der Ethnologie und Soziologie widmet, wollten wir diese Aspekte auch im Logo widerspiegeln. Dazu kombinierten wir die Form eines Globus mit der Form einer alten Filmrolle. Beide hälften werden durch den Fuß des Globus zusammengehalten, was den zusammengehörigen Aspekt verdeutlichen soll.